Meine Arbeit beruht in allen Bereichen auf dem Gestalt-Ansatz, der vor allem, aber nicht nur durch die Gestalttherapie im Anschluss an Fritz Perls u.a. bekannt wurde. Er geht von der Tatsache aus, dass grundlegende Entwicklungen nicht durch willentliche Einwirkungen von außen entstehen, sondern als "Normalfall" von selbst passieren, wenn man sich dem Geschehen des Augenblicks liebevoll zuwendet, ohne es verändern zu wollen.

Dies hat sehr weitreichende Folgen nicht nur für Therapie und Pädagogik, sondern auch für Bereiche wie Philosophie, Kunst, aber auch für die naturwissenschaftliche Forschung. Es ist nicht notwendig, sich theoretisch mit Gestalt zu beschäftigen, wenn man Gestalttherapie, -coaching usw. machen möchte, das Verständnis dafür wächst im Lauf der Zeit intuitiv. Für Interessierte hier jedoch ein paar Hinweise:

Link: Arnold Beisser, Die paradoxe Theorie der Veränderung

Zum Herunterladen (theoretisch anspruchsvoll): Wolfgang Metzger, Das Problem der Ordnung. Mit freundlicher Genehmigung des Verlags Krämer, Frankfurt am Main, hier als pdf (68 KB)

Außerdem: ein anderer Blickwinkel - der amerikanische Naturphilosoph Henry David Thoreau

 

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